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fröhnen oder frönen – richtige Rechtschreibung & Beispiele

Das Verb wird für den gehobenen Sprachgebrauch verwendet. Es leitet sich vom Mittelhochdeutschen ab. Und zwar: vronen / vrönen. Sowie vom Althochdeutschen fronen. Aber auch von der Fron. Es bedeutet, „sich seinen Neigungen beziehungsweise seinen Leidenschaften zu ergeben oder hinzugeben“.

Richtig: frönen
Falsch: fröhnen

Ein paar Beispiele zum Begriff:

Nächstes Jahr werde ich meinem Hobby, der Malerei, wieder verstärkt frönen.
Ich fröne dem süßen Nichtstun.
Ich werde heute Abend bei einem Glas Sekt dem TV-Programm frönen.
Es ist besser, seinen Leidenschaften zu frönen, anstatt vor Langeweile zu sterben.

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